
Ich bin immer wieder fasziniert von ihren wertfreien, authentischen Wesen und ihrer bedingungslosen Hingabe für das Hier und Jetzt. Wertvolle Eigenschaften, die wir wertschätzen und möglichst erhalten sollten.
Das kindliche System verfügt über feine Antennen und ist sehr empfänglich für seine Umgebung.
Dies beginnt bereits in der Schwangerschaft im Mutterleib. Bereits hier und in früher Kindheit prägen uns Einflüsse und Erlebnisse. Dies kann sich (z.T. auch zeitlich verzögert) in Stressreaktionen widerspiegeln.
Wichtig ist dann nicht, die Reaktion zu eliminieren, sondern die Ursache zu erkennen und zu lösen.

» Bauchschmerzen?
» Bettnässen?
» Schlafstörungen & Unruhe?
» Viel Schreien bei Babies?
» Verlust- & Trennungsängsten?
» Entwicklungsverzögerungen?
» Sprachproblemen?
» Allergien oder Unverträglichkeiten?
» Rückzug oder sehr offensives Verhalten?
» Konzentrationsschwächen?
Lass uns gemeinsam schauen, wo Dein Kind Unterstützung braucht!

Sie reagieren in Bezug auf Bedürfnisse, Empfindungen, Gefühle wie Stress und Freude viel stärker und direkter in ihrer verbalen Ausdrucksweise, wie auch in der körperlichen.
Die moderne Gehirnforschung zeigt uns beispielsweise, dass der präfrontale Kortex, der Teil unseres Gehirns, welcher unser Verhalten sozusagen zu kontrollieren vermag, hier eine grundlegende Rolle spielt.
Dieser ist im Kindesalter noch lange nicht fertig ausgebildet. Erst im Laufe der Zeit übernimmt er Funktionen die uns ermöglichen, unseren Verstand einzusetzen, uns zu regulieren, «angemessen» zu reagieren, Gefühle einzuordnen und Körperreaktionen an soziale Gegebenheiten anzupassen.
«Erst mit ungefähr 21 Jahren ist dieser Teil des Gehirns vollständig ausgereift und selbst dann nehmen unsere Emotionen hin und wieder das Zepter in die Hand» Auch das kennst Du als Elternteil bestimmt aus Stresssituationen mit deinem Kind. Unter Stress reagieren wir oft unbewusst, mit altbekanntem aus der eigenen Erziehung.
Du als Elternteil übernimmst einen so wichtigen Part im Entwicklungsprozess Deines Kindes. Darin wie es sich selber sieht und mit welchen Werkzeugen es später in die Welt hinausgeht. Du lebst es ihm tagtäglich vor. Eine zentraler Aspekt ist somit der Umgang mit Dir selbst.
Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass Eltern sein, oft mehr als herausfordernd und ein dauernder Lernprozess ist, der sich aber voll und ganz auszahlt. Verständnis für das kindliche Gehirn wie auch für Deine eigene Geschichte sind hier essentiell wichtig, bringen Entlastung auf allen Seiten und fördern ein friedvolles Familienleben auf Augenhöhe.
«Bist Du neugierig? Gerne erzähle ich Dir mehr und unterstütze Dich und Dein Kind auf diesem Weg»

« Sie könnte, wenn sie wollte », « Er ist einfach zu faul », « Zahlen sind halt nicht so ihr Ding », « Er konzentriert sich einfach nicht »
Das sind nur einige Beispiele von Sätzen, die Dir vielleicht bekannt vorkommen?
Die Gehirnforschung räumt damit auf und liefert uns ihre Gründe, warum lernen manchmal schwerfällt.
So wissen wir heute, dass die rechts/links Verbindungen unseres Gehirns eine massgebende Rolle spielen bei der Verarbeitung jeglicher Informationen. Sind diese Verbindungen, ganz oder teilweise blockiert, führt das dazu, dass eine Verarbeitung, sprich eine Lösung einer bestimmten Aufgabe, erschwert, oder gar nicht möglich ist.

Ich zitiere gerne einen meiner Lieblings Dozenten auf diesem Gebiet: «Das Gehirn lässt sich vergleichen mit einem Orchester. Spielt nur ein einziger falsch oder zeitverzögert, wirkt sich das negativ auf das gesamte Stück aus»
Dies liefert uns den Vergleich dafür, wie wichtig das Timing und das Zusammenspiel aller Gehirnbereiche ist, um eine optimale Gehirnfunktion zu erlangen.
Ein weiterer Faktor ist Stress.
Unter Stress ist Lernen schlecht bis gar nicht möglich!
Ein sehr wichtiger Aspekt, der oft zu wenig Beachtung erhält. Verknüpft unser Gehirn erst einmal etwas Unangenehmes mit einer Tätigkeit, erschwert uns das die Ausführung in der Zukunft meist unbewusst.
«Die Kinesiologie verfügt über Werkzeuge, Stress und Blockaden zu lösen, das Timing zu optimieren um den Informationsfluss wieder zu ermöglichen»
Nicht zuletzt legt Bewegung die Basis für unsere Gehirnfunktionen und somit fürs Lernen. Ganz egal ob in der Schule oder im Leben.
Wusstest Du, dass unsere motorischen Funktionen das Gehirn gezielt aktivieren können und Lernen so optimal unterstützen? Ich zeige Dir gerne, wie genau!
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